Willi Zylajew (CDU)
DBT
- MdB — Erftkreis I (Wahlkreis 092) falsch?
Lebenslauf:
Geboren am 9. Januar 1950 in Köln; römisch-katholisch; verheiratet; fünf Kinder.
1956 bis 1964 Volksschule. 1964 bis 1967 Ausbildung zum Mess- und Regelmechaniker. 1965 bis 1968 Fachoberschulreife (Abendschule). 1969 bis 1972 Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Köln. 1973 bis 1975 Zivildienst.
1967 bis 1969 Tätigkeit als Mess- und Regelmechaniker bei der Hoechst AG Knapsack. Seit 1972 Tätigkeit beim Kreis-Caritasverband, ab 1973 als Abteilungsleiter, 1990 bis 2002 als stellvertretender Geschäftsführer (beurlaubt bis Ende 2012).
Mitgliedschaft in der IG BCE, KAB und diversen kulturellen und sozialen Vereinen.
Stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Erft; Mitglied des CDA-Landesvorstandes Nordrhein-Westfalen, CDA-Bundesschatzmeister. 1975 bis 2003 Mitglied des Rates der Stadt Hürth, 1979 bis 1984, 1989 bis 1995 und seit 1999 Kreistagsmitglied des Rhein-Erft-Kreises, seit 1999 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag des Rhein-Erft-Kreises. 1995 bis 2002 Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen, dort migrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.
Mitglied des Bundestages seit 2002.
Ausschüsse und Gremien: Ausschuss für Gesundheit (Mitglied), Ausschuss für Arbeit und Soziales (stellv. Mitglied)
Reden
Mindestlohn
25.) Beratung Antrag SPD Gesetzlichen Mindestlohn einführen - Armutslöhne verhindern - Drs 17/1408 -
Pflegeversicherung
20.a) Beratung Antrag DIE LINKE. Kopfpauschale in der Pflege verhindern - Humane und solidärische Pflegeabsicherung gewährleisten - Drs 17/4425 - 20.b) Beratung Große Anfrage DIE LINKE. Umsetzung des ...
Aktuelle Stunde zu Überschüssen in der gesetzlichen Krankenversicherung
ZP.1) Aktuelle Stundeauf Verlangen SPDHaltung der Bundesregierung zur Verwendung der Überschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung
Neuausrichtung der Pflegeversicherung
3.a) Erste Beratung BRegNeuausrichtung der Pflegeversicherung- Drs 17/9369 -3.b) Beratung Antrag DIE LINKE.Pflege wirklich neu ausrichten - Ein Leben in Würde ermöglichen- Drs 17/9393 -3.c) Beratung ...
Reform der Pflegeversicherung
44.a) Beratung Antrag SPDFür eine umfassende Pflegereform - Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken- Drs 17/9977 -44.b) Zweite und dritte Beratung BRegNeuausrichtung der Pflegeversicherung ...
Arbeit
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Leistungen bei Schwangerschaft und Geburt aus der Reichsversicherungsordnung in das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch überführen und zeitgemäß ausgestalten
Beratung (BT) am 29.06.2012
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Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz - PNG)
2. Beratung (BT) am 29.06.2012
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Pflege tatsächlich neu ausrichten - Ein Leben in Würde ermöglichen
Beratung (BT) am 29.06.2012
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Für eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung - Nutzerorientiert, solidarisch, zukunftsfest
Beratung (BT) am 29.06.2012
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Versorgungslücke nach Krankenhausaufenthalt und ambulanter medizinischer Behandlung schließen
Beratung (BT) am 29.06.2012
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Für eine umfassende Pflegereform - Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken
Beratung (BT) am 29.06.2012
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Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz - PNG)
Bericht (BT) am 28.06.2012
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Pflege tatsächlich neu ausrichten - Ein Leben in Würde ermöglichen
Bericht (BT) am 28.06.2012
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Für eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung - Nutzerorientiert, solidarisch, zukunftsfest
Bericht (BT) am 28.06.2012
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Versorgungslücke nach Krankenhausaufenthalt und ambulanter medizinischer Behandlung schließen
Bericht (BT) am 28.06.2012
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Transparenz und Kontrolle bei der Förderung von unkonventionellem Erdgas in Deutschland
Beratung (BT) am 10.05.2012
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Keine Erdgasförderung auf Kosten des Trinkwassers - Fracking bei der Erdgasförderung verbieten
Beratung (BT) am 10.05.2012
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Für eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung - Nutzerorientiert, solidarisch, zukunftsfest
Beratung (BT) am 10.05.2012
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Leitlinien für Transparenz und Umweltverträglichkeit bei der Förderung von unkonventionellem Erdgas
Beratung (BT) am 10.05.2012
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Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz - PNG)
1. Beratung (BT) am 26.04.2012
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Pflege tatsächlich neu ausrichten - Ein Leben in Würde ermöglichen
Beratung (BT) am 26.04.2012
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Neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff einführen - Chancen zu nötigen Veränderungen nutzen
Beratung (BT) am 26.04.2012
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Haltung der Bundesregierung zur Verwendung der Überschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung
Aktuelle Stunde (BT) am 21.03.2012
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Gesetz über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2012 (Haushaltsgesetz 2012)
Fortsetzung: 2. Beratung (BT) am 22.11.2011
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Gesundheit und Pflege solidarisch finanzieren
Beratung (BT) am 21.10.2011
Hinweis: Die vom Bundestag bereit gestellten Informationen zu den Nebeneinkünften Abgeordneter geben keinen klaren Aufschluss über das zusätzliche Einkommen und werden daher auf dieser Seite nicht dargestellt.
